Olé, wir fahr’n in’n Pool nach Barcelona …

Neben den Weltklasseclubs Stockholm, Wien, Kopenhagen, Florenz, München und anderen  nahm auch die FTG-Unterwasserrubyabteilung am ersten internationalen Barcelona-Cup im Olympiastadion von Barcelona (Spielfeld: 25m lang, 10m breit und 5m tief) teil. Leicht gesenkten Hauptes aber mit hoch erhobener Fahne musste die FTG mit dem letzten Platz vorlieb nehmen, was aber dem Spass an der Unternehmung keinen Abbruch tat.

Nachdem das durch Spieler aus der Schweiz (Simone, Lizzi und Andrea), aus Köln (Marion und Bernd) und Hamburg (Vroni und Bruno) verstärkte Team zwei deutliche Niederlagen (immerhin: unter 10:0) zähneknirschend hinnehmen musste, wurde die Taktik leicht umgestellt und danach nur noch knapp verloren (jeweils 1:0). Aber da knapp daneben leider auch vorbei ist, reichte es nicht zu einem Treppenplatz, sondern nur zu einem Mannschaftsphoto vor der beeindruckenden Kulisse von Barcelona.

Hintere Reihe von links: Bernd Kämmerling, Marion Schlue, Stefan Look, Robert Zednik, Veronika Schulte, Trudel Schneider-Blum, Ria Spallek, Katja Giesler, Bruno de Menditte

Vordere Reihe von links: Laila Dalle, Elisabeth Dürst, Andrea Engels, Simone Faulhaber, Joachim Schulz

Das auf dem Montjuïc gelegene Bad bot nicht nur eine wunderbare Aussicht auf die Stadt, sondern verlockte zwischen den Spielen auch zum Sonnenbad, bei dem sich mental auf den nächsten Kampf eingestellt wurde

Der Vorschlag, nach den Strapazen des Spieltags gemeinsam zu essen, wurde von fast allen Spielern des Turniers angenommen. Ziel war das Freeway, ein Lokal, in dem zweieinhalb Stunden von einem üppigen Buffet so viel die Augen begehrten genommen werden durfte. Dazu gab es im Preis enthalten Bier und Wein bis zum Abwinken. Abgewunken wurde nicht, aber nach Ablauf der Zeit wurden alle hinausgewunken. Danach wurde das restliche Rahmenprogramm individuell gestaltet. Hier hieß die Devise: Jedem nach seinem Geschmack! Einige machten noch einen kleinen Verdauungsspaziergang, die anderen begaben sich ins Nachtleben von Barcelona. Es erübrigt sich vielleicht zu erwähnen, dass unsere Jüngste im Team die größte Ausdauer bewies.

Weitere Belege der Tour gibt es auf den Bilderseiten.

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